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Sticky Queen

Sticky Queen

Royal Queen Seeds


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Indica-dominant Photoperiode THC 23 % Extrem harzig Indoor & Outdoor

Sticky Queen Cannabis Samen

Sticky Queen ist eine Indica-lastige Hybride von Royal Queen Seeds aus der Kreuzung von Kosher Kush und OG Kush, die mit 23 % THC und einer der dichtesten Trichom-Schichten im RQS-Photoperiodensortiment ankommt. Nach 56–63 Tagen Blüte bilden sich harz-überzogene Buds, die im Licht aussehen, als wären sie in Zucker gewälzt worden — daher der Name.

Wenn du das klassische Kush-Stoned mit Diesel-Zitrus-Profil suchst und keine Daytime-Sorte, sondern einen echten Abendgang willst, liefert Sticky Queen genau das. Indoor-Grower mit etwas Erfahrung im Höhen-Management bekommen kompakte 80–90 cm-Pflanzen mit dichten Kolas und 400–450 g/m² Ertrag.

AUF EINEN BLICK:

Typ: Photoperiode, feminisiert

Genetik: Kosher Kush × OG Kush

Blütezeit: 56–63 Tage (8–9 Wochen)

Höhe: klein - mittel

Ertrag indoor: 400–450 g/m²

THC / CBD: 23 % / niedrig

Aroma / Geschmack: Diesel, Erde, Kiefer, Zitrus


Heritage & Besonderheiten

Sticky Queen sitzt auf einer der stärksten Cup-Linien der modernen Cannabis-Geschichte. Kosher Kush gewann 2010 und 2011 hintereinander den High Times Cannabis Cup in der Kategorie Best Indica — ein Doppelsieg, der bis heute zur Top-Tier-Markierung in der US-Indica-Szene zählt. OG Kush als zweiter Elternteil prägte ganze Westcoast-Generationen mit ihrem fruchtig-erdigen Kush-Profil.

RQS kreuzte beide Eltern mit einem expliziten Ziel: maximaler Trichom-Output bei voller Kush-Aroma-Komplexität. Im Photoperiodensortiment 2024/2025 positioniert sich Sticky Queen damit als Trichom-Champion und richtet sich an Grower, die für Konzentrate (Bubble Hash, Rosin Press) züchten oder schlicht für visuell beeindruckende Buds.


Für wen geeignet?

Abend-Stoned-Sucher

Du willst nach einem langen Tag etwas Schweres, das dich nicht müde, sondern angenehm versunken macht — und die Munchies sind eingebaut.

Indoor-Grower mit Erfahrung

Du beherrschst Topping und LST, willst dichte Kolas auf 80–90 cm und nutzt Aktivkohlefilter, weil dir Geruchsmanagement bewusst ist.

Konzentrate-Liebhaber

Du presst Rosin oder ziehst Bubble Hash und brauchst Buds, deren Trichom-Schicht beim Mikroskop-Check fast schon übertrieben dicht wirkt.

Outdoor-Grower in milden DE-Regionen

Bayern-Süd, Baden-Württemberg, NRW — du suchst eine erntereife Indica für Anfang Oktober mit 425–475 g pro Pflanze in geschützten Lagen.


Wirkung

Sticky Queen wirkt überwiegend körperlich und schiebt dich relativ zügig Richtung Couch. Der Onset baut sich über die ersten Minuten langsam auf, das Plateau hält eineinhalb bis zweieinhalb Stunden und ist klar Indica-dominant — der zerebrale Anteil bleibt im Hintergrund präsent, übernimmt aber nie. Munchies sind nahezu garantiert. Sticky Queen ist keine Sorte für Vormittags-Sessions oder kreative Arbeit, sondern für den Übergang in die Abendentspannung.

So fühlt es sich an:

Anstieg · 5–15 Minuten

Warmes Schwere-Gefühl im Nacken, Augenlider werden träge, leichter Druck hinter den Schläfen.

Plateau · 1,5–2,5 Stunden

Tiefe Körperentspannung, das Sofa zieht magnetisch, Gedanken werden träumerisch ohne kreative Schärfe.

Abklingen · 30–60 Minuten

Klassische Munchies-Welle, Übergang in Schlaf-Bereitschaft.


Aroma, Geschmack & Terpene

Wenn du eine getrocknete Bud aufbrichst, schlägt dir zuerst die scharfe Diesel-Note entgegen — dieser unverkennbare Tankstellen-im-Regen-Eindruck, der OG-Kush-Linien so erkennbar macht. Beim Reiben zwischen den Fingern öffnet sich eine zweite Schicht: harzige Kiefernnadel, feuchte Walderde, ein Hauch Zitruszeste. Es riecht weniger nach Frucht und mehr nach altem Wald nach einem Sommergewitter.

Im Joint zeigt sich Diesel klar beim ersten Zug, dann kippt das Profil auf dem Plateau Richtung Zitruszeste und Kiefernsaft, der Abgang bleibt erdig und Kush-würzig. Im Vape bei 185–195 °C dominiert die Zitrus-Schicht stärker, die Diesel-Note tritt zurück. Verantwortlich für dieses Profil sind Myrcen, Caryophyllen und Limonen als dominante Terpene.

Aroma-Noten im Überblick
💨 Diesel — scharf, Tankstelle nach Regen 5/5
🌲 Kiefer — harzig, Nadelwald 4/5
🌍 Erde — feuchte Walderde, Moos 4/5
🍋 Zitrus — Zitruszeste im Hintergrund 3/5

Anbau · ⭐⭐⭐☆☆ Mittel

Indoor: Sticky Queen erreicht ohne Training 100–120 cm — mit Topping und LST hältst du sie bei 80–90 cm. RQS empfiehlt 11–15 L Endtopf. SCROG funktioniert gut, da die Sorte starke Seitenverzweigung entwickelt. Bei 600 W LED oder vergleichbarer NDL kommst du auf 400–450 g/m². Der Geruch ist intensiv und Kush-typisch durchdringend — Aktivkohlefilter ist nicht optional, sondern Pflicht.

Outdoor: Freistehend wird die Pflanze 150–200 cm hoch und entwickelt eine buschige Statur mit vielen Seitentrieben. Aussaat ab Mai, Erntezeit Anfang Oktober. In geschützten Lagen sind 425–475 g pro Pflanze realistisch. Schimmelresistenz ist nur moderat — die dichten Kolas brauchen in feuchten September-Wochen gute Belüftung, sonst riskierst du Botrytis-Befall im Innern.

Aus der Breeder-Doku und aus Community-Reviews kommt durchgängig ein Hinweis: Sticky Queen entwickelt ihren vollen Trichom-Output erst in den letzten 10–14 Tagen der Blüte. Wer zu früh erntet, lässt 15–20 % Potenz und Aroma-Komplexität liegen. Geduld bis zur vollen 63-Tage-Marke zahlt sich messbar aus.


Vollständiges Datenblatt

Genetik / Abstammung Kosher Kush × OG Kush
Phänotyp 60 % Indica / 40 % Sativa
THC 23 %
CBD niedrig
Blütezeit 56–63 Tage (8–9 Wochen)
Höhe indoor 80–120 cm
Höhe outdoor 150–200 cm
Ertrag indoor 400–450 g/m²
Ertrag outdoor 425–475 g/Pflanze
Erntezeit outdoor Anfang Oktober
Geschlecht feminisiert
Geeignet für Indoor / Outdoor / Gewächshaus
Schwierigkeit Mittel

Häufige Fragen zu Sticky Queen

+ Wie lange braucht Sticky Queen bis zur Ernte?

Sticky Queen blüht 56–63 Tage (8–9 Wochen). Indoor läufst du vom Umstellen auf 12/12 bis zur Erntereife also rund zwei Monate. Outdoor bist du Anfang Oktober erntereif, wenn du Anfang Mai eingepflanzt hast. Wichtig: Die letzten 10–14 Tage entwickelt sie den Großteil ihrer Trichome — eine vorzeitige Ernte verschenkt erhebliche Potenz.

+ Wie hoch wird Sticky Queen indoor?

Ohne Training erreicht Sticky Queen indoor 100–120 cm. Mit Topping und LST hältst du sie kompakt bei 80–90 cm — was in 80er-Zelten und vergleichbaren Setups gut beherrschbar ist. SCROG funktioniert ausgezeichnet, da sie viele Seitentriebe ausbildet.

+ Wie unterscheidet sich Sticky Queen von der Autoflower-Version?

Die Photoperiode-Version hat 23 % THC, die Auto kommt auf 20 %. Wichtiger als der THC-Unterschied: Die Terpenprofile divergieren. Photo dominiert Myrcen und liefert ein schweres, sedativ-stoned High mit Diesel-Profil. Auto ist Pinen-dominant und bringt ein klareres, fokussierteres High mit Zitrus-Kiefer-Profil — eher Daytime-tauglich.

+ Ist Sticky Queen für Anfänger geeignet?

Nicht primär. Sticky Queen ist als „Mittel" einzustufen — sie verzeiht einige Anfängerfehler, aber zwei Punkte machen sie anspruchsvoller: das Höhen-Management (ohne Training schießt sie hoch) und der starke Geruch, der einen ordentlichen Aktivkohlefilter zwingend macht. Wer schon eine Blütephase durchgezogen hat, kommt gut zurecht.

+ Warum heißt sie „Sticky Queen"?

Der Name ist programmatisch: Sticky Queen produziert eine außergewöhnlich dichte Trichom-Schicht — die Buds wirken im Licht, als wären sie in Zucker gewälzt worden. Beim Anfassen klebt das Harz förmlich an den Fingern. Damit positioniert RQS sie als Trichom-Champion im Photoperiodensortiment.

+ Welche Aromen bringt das Kosher Kush × OG Kush-Kreuz?

Die Kombination aus Kosher Kush (erdig-fruchtig) und OG Kush (Diesel-Zitrus) ergibt ein Profil aus Diesel, Walderde, Kiefer und einem Hauch Zitruszeste. Es ist Kush-typisch erdig-schwer, ohne süßlich zu werden — wer auf Fruchtsorten steht, findet hier eher den robusten Wald-Gegenpol.



Hersteller: Royal Queen Seeds B.V., Niederlande

EU-Verantwortlicher Wirtschaftsakteur: Snorkel Spain SL, Apartado de Correos nº 146, 08170 Montornès del Vallès (Barcelona), Spanien

Kontakt: office@royalqueenseeds.com

Sicherheits- und Lagerhinweise: Kühl, trocken und lichtgeschützt bei 6–10 °C lagern. Außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren aufbewahren.

Verkaufsbedingungen: Wir verkaufen ausschließlich an volljährige Kund:innen ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland.

Rechtshinweis: Mit Inkrafttreten des Cannabisgesetzes (CanG) im April 2024 ist der private Eigenanbau für Erwachsene in Deutschland legal möglich.

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Häufig gestellte Fragen

Feminisierte Cannabis Samen sind Samen, die zu über 99 % weibliche Pflanzen hervorbringen. Das ist entscheidend, weil nur weibliche Pflanzen die wirkstoffreichen Blüten ausbilden. Bei regulären Samen besteht ein 50:50-Risiko, männliche Pflanzen zu ziehen — diese müssen aussortiert werden, kosten Platz, Strom und Zeit. Feminisierte Genetik ist deshalb der Standard für effizienten Eigenanbau.
Feminisierte (photoperiodische) Samen blühen erst, wenn du den Lichtzyklus auf 12 Stunden Licht / 12 Stunden Dunkelheit umstellst — du steuerst die Blüte selbst. Autoflowering Samen leiten die Blüte automatisch nach 2–4 Wochen ein, unabhängig vom Lichtzyklus. Autoflowers sind schneller (8–10 Wochen von Keimung bis Ernte) und einfacher, photoperiodische Sorten liefern höhere Erträge und größere Pflanzen. Anfänger starten meist mit Autoflower.
Seit dem Cannabisgesetz (KCanG) vom 01.04.2024 dürfen volljährige Personen in Deutschland bis zu drei blühende Cannabispflanzen am Wohnsitz anbauen — ausschließlich für den privaten Eigenkonsum. Anbauvereinigungen dürfen größere Mengen kultivieren. Der Anbau muss vor Zugriff Dritter, insbesondere Kindern und Jugendlichen, gesichert sein. Außerhalb der eigenen Wohnung darfst du bis zu 25 Gramm getrocknetes Cannabis mit dir führen.
Cannabis Samen behalten ihre Keimfähigkeit bei dunkler, trockener und kühler Lagerung mehrere Jahre. Ideal sind 6–10 °C in einem luftdichten Behälter (z. B. Glasröhrchen oder Vakuumtüte) im Kühlschrank, ergänzt durch ein Silica-Trockenmittel-Päckchen. Vermeide Temperaturschwankungen und direktes Licht. Bei richtiger Lagerung liegt die Keimrate auch nach 3–5 Jahren noch über 80 %.
Die zuverlässigste Methode: Lege die Samen zwischen zwei feuchte Küchenpapierschichten auf einen Teller, decke sie mit einem zweiten Teller ab und stelle alles an einen dunklen, warmen Ort (22–25 °C). Nach 24–72 Stunden zeigt sich die Pfahlwurzel. Sobald sie 2–5 mm lang ist, pflanzt du den Samen mit der Wurzel nach unten 5 mm tief in feuchte Anzuchterde. Wichtig: nicht mit den Fingern an die Wurzel fassen, immer mit einer Pinzette greifen.
Für Anfänger empfehlen sich autoflowering und feminisierte Sorten, die schimmelresistent, robust und nicht zu groß wachsen. Bewährte Anfängersorten sind z. B. Northern Lights, Blueberry Auto, Critical, Gorilla Glue Auto oder White Widow. Sie verzeihen kleine Pflegefehler, brauchen keine komplizierte Lichtsteuerung und liefern auch bei suboptimalen Bedingungen verlässliche Ergebnisse.
THC (Tetrahydrocannabinol) ist der psychoaktive Hauptwirkstoff der Pflanze und verantwortlich für den Rauschzustand. CBD (Cannabidiol) wirkt nicht psychoaktiv, sondern entspannend, entzündungshemmend und angstlösend. Moderne Sorten haben THC-Gehalte zwischen 15 % und über 30 %, CBD-reiche Sorten enthalten teils mehr CBD als THC. Die Sortenwahl richtet sich nach gewünschter Wirkung.
Für deutsches Klima eignen sich schimmelresistente, früh blühende Sorten, die mit kühlen Nächten und Feuchtigkeit umgehen können. Bewährt sind klassische Indica-dominante Sorten wie Critical, Northern Lights oder Early Skunk sowie spezialisierte Outdoor-Genetiken. Aussaat erfolgt nach den Eisheiligen Mitte Mai, Ernte je nach Sorte zwischen Mitte September und Mitte Oktober.
Ja. Seit Inkrafttreten des Cannabisgesetzes (KCanG) am 01.04.2024 ist der Erwerb von Cannabissamen für den privaten Eigenanbau und für Anbauvereinigungen in Deutschland legal. Growmiez ist ein deutscher Fachhändler mit Sitz in Hof (Saale) und vertreibt ausschließlich zertifizierte Genetik von etablierten Breedern. Die Altersprüfung erfolgt bei der Zustellung durch DHL-Alterssichtprüfung ab 18 Jahren.
Alle Bestellungen werden in neutralen, stabilen Verpackungen ohne Hinwe

Häufig gestellte Fragen

Feminisierte Cannabis Samen sind Samen, die zu über 99 % weibliche Pflanzen hervorbringen. Das ist entscheidend, weil nur weibliche Pflanzen die wirkstoffreichen Blüten ausbilden. Bei regulären Samen besteht ein 50:50-Risiko, männliche Pflanzen zu ziehen — diese müssen aussortiert werden, kosten Platz, Strom und Zeit. Feminisierte Genetik ist deshalb der Standard für effizienten Eigenanbau.
Feminisierte (photoperiodische) Samen blühen erst, wenn du den Lichtzyklus auf 12 Stunden Licht / 12 Stunden Dunkelheit umstellst — du steuerst die Blüte selbst. Autoflowering Samen leiten die Blüte automatisch nach 2–4 Wochen ein, unabhängig vom Lichtzyklus. Autoflowers sind schneller (8–10 Wochen von Keimung bis Ernte) und einfacher, photoperiodische Sorten liefern höhere Erträge und größere Pflanzen. Anfänger starten meist mit Autoflower.
Seit dem Cannabisgesetz (KCanG) vom 01.04.2024 dürfen volljährige Personen in Deutschland bis zu drei blühende Cannabispflanzen am Wohnsitz anbauen — ausschließlich für den privaten Eigenkonsum. Anbauvereinigungen dürfen größere Mengen kultivieren. Der Anbau muss vor Zugriff Dritter, insbesondere Kindern und Jugendlichen, gesichert sein. Außerhalb der eigenen Wohnung darfst du bis zu 25 Gramm getrocknetes Cannabis mit dir führen.
Cannabis Samen behalten ihre Keimfähigkeit bei dunkler, trockener und kühler Lagerung mehrere Jahre. Ideal sind 6–10 °C in einem luftdichten Behälter (z. B. Glasröhrchen oder Vakuumtüte) im Kühlschrank, ergänzt durch ein Silica-Trockenmittel-Päckchen. Vermeide Temperaturschwankungen und direktes Licht. Bei richtiger Lagerung liegt die Keimrate auch nach 3–5 Jahren noch über 80 %.
Die zuverlässigste Methode: Lege die Samen zwischen zwei feuchte Küchenpapierschichten auf einen Teller, decke sie mit einem zweiten Teller ab und stelle alles an einen dunklen, warmen Ort (22–25 °C). Nach 24–72 Stunden zeigt sich die Pfahlwurzel. Sobald sie 2–5 mm lang ist, pflanzt du den Samen mit der Wurzel nach unten 5 mm tief in feuchte Anzuchterde. Wichtig: nicht mit den Fingern an die Wurzel fassen, immer mit einer Pinzette greifen.
Für Anfänger empfehlen sich autoflowering und feminisierte Sorten, die schimmelresistent, robust und nicht zu groß wachsen. Bewährte Anfängersorten sind z. B. Northern Lights, Blueberry Auto, Critical, Gorilla Glue Auto oder White Widow. Sie verzeihen kleine Pflegefehler, brauchen keine komplizierte Lichtsteuerung und liefern auch bei suboptimalen Bedingungen verlässliche Ergebnisse.
THC (Tetrahydrocannabinol) ist der psychoaktive Hauptwirkstoff der Pflanze und verantwortlich für den Rauschzustand. CBD (Cannabidiol) wirkt nicht psychoaktiv, sondern entspannend, entzündungshemmend und angstlösend. Moderne Sorten haben THC-Gehalte zwischen 15 % und über 30 %, CBD-reiche Sorten enthalten teils mehr CBD als THC. Die Sortenwahl richtet sich nach gewünschter Wirkung.
Für deutsches Klima eignen sich schimmelresistente, früh blühende Sorten, die mit kühlen Nächten und Feuchtigkeit umgehen können. Bewährt sind klassische Indica-dominante Sorten wie Critical, Northern Lights oder Early Skunk sowie spezialisierte Outdoor-Genetiken. Aussaat erfolgt nach den Eisheiligen Mitte Mai, Ernte je nach Sorte zwischen Mitte September und Mitte Oktober.
Ja. Seit Inkrafttreten des Cannabisgesetzes (KCanG) am 01.04.2024 ist der Erwerb von Cannabissamen für den privaten Eigenanbau und für Anbauvereinigungen in Deutschland legal. Growmiez ist ein deutscher Fachhändler mit Sitz in Hof (Saale) und vertreibt ausschließlich zertifizierte Genetik von etablierten Breedern. Die Altersprüfung erfolgt bei der Zustellung durch DHL-Alterssichtprüfung ab 18 Jahren.
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