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Hella Jelly

Hella Jelly

Humboldt Seed Company


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Unsere Produkte sind ausschließlich für den legalen, privaten Eigenanbau im Rahmen des KCanG bestimmt. Zur Sicherstellung des Jugendschutzes wird bei der Zustellung von Cannabis Samen durch DHL eine Alterssichtprüfung durchgeführt.


Sativa-dominant Photoperiode THC bis 30 % 45 Tage Blüte Mega-Hunt-Winner 2019

Hella Jelly Cannabis Samen

Hella Jelly ist ein sativa-dominanter Photoperiodic-Hybrid (70 % Sativa / 30 % Indica) aus dem Hause Humboldt Seed Company. Die Sorte kombiniert eine extrem kurze Blütezeit von 45 Tagen mit einem THC-Gehalt von 26–30 % und einem unverwechselbaren Trauben-Gummibärchen-Aroma. Sie ging 2019 als Siegerin aus HSCs Phenotype Mega-Hunt hervor und war früher unter dem Namen „Jelly Rancher" im Handel.

AUF EINEN BLICK:

Blütezeit: 45 Tage

Höhe: bis 130cm

Ertrag indoor: 450–600 g/m²

THC / CBD: 26–30 % / <0,1 %

Aroma / Geschmack: Trauben-Gummibärchen, Blue Cotton Candy, Erdbeere, Kirsche


Hella Jelly setzte sich 2019 als Siegerin in HSCs Phenotype Mega-Hunt durch — einem Selektionsverfahren, bei dem der Breeder mehrere tausend Pflanzen über Kalifornien hinweg auf Geschmack, Vigour und Stabilität testet. 2021 lief sie als Mystery-Clone im US-amerikanischen Grow-Off-Wettbewerb. Ihr ursprünglicher Name „Jelly Rancher" wurde später aus markenrechtlichen Gründen geändert — die Anspielung auf die gleichnamige US-Bonbon-Marke war ein Problem. Die Eltern-Linie ist klassischer HSC-Stoff: Notorious T.H.C. bringt die Potenz, Very Cherry steuert die fruchtigen Terpen-Schichten bei.


Für wen geeignet?

Candy-Connoisseurs mit Erfahrung

Trauben-Gummibärchen-Profil ist im aktuellen Markt selten so präzise getroffen wie hier — kombiniert mit 26–30 % THC entsteht ein Geschmackserlebnis, das auf Verkostungen sofort heraussticht und Stammkund:innen immer wieder zurückbringt.

Indoor-Grower mit Wunsch nach schnellen Zyklen

45 Tage Blüte gehören zu den schnellsten Werten bei photoperiodischen HSC-Sorten. Wer effizient plant, schafft damit vier bis fünf Indoor-Runs pro Jahr statt der üblichen drei.

Outdoor-Grower in Klimata mit frühem Herbst

Erntezeitfenster zwischen 15. und 30. September passt für Mitteleuropa-Standorte, an denen ab Oktober Botrytis-Risiko und erste Frostnächte drohen.

Erfahrene Konsument:innen, keine Einsteiger:innen

Die Wirkung ist sehr stark und überfordert Konsument:innen mit niedriger Toleranz. Wer mit Cannabis noch wenig Erfahrung hat, sollte besser mit moderater dosierten Sorten anfangen und sich an dieses Potenz-Level herantasten.


Wirkung

Hella Jelly entfaltet eine sehr starke, überwiegend zerebrale Wirkung — ihr THC-Gehalt von 26–30 % macht sie zu einer Sorte für erfahrene Konsument:innen, nicht für Einsteiger:innen. Der Onset setzt schnell und intensiv ein, mit deutlichem Druck hinter den Augen und einem klaren Stimmungslift. Im Hauptverlauf dominieren euphorische, soziale und kreative Komponenten — Reviewer beschreiben das Erleben oft als „happy, giggly, social".

Anders als bei reinen Sativas verhindert der Indica-Anteil aus der Notorious-T.H.C.-Linie hier das Race-Mind-Gefühl, das bei so hohen THC-Werten sonst auftreten kann. Bei voll ausgereiften Buds ab Tag 43 kommt im späteren Verlauf eine entspannende Komponente durch, die das Erlebnis abrundet, ohne in Couch-Lock zu kippen.

So fühlt es sich an:

Anstieg · 5–15 Minuten

Harter, schneller Onset durch den hohen THC-Gehalt. Druck hinter den Augen, deutlicher Stimmungslift, leichtes Kribbeln im Nacken — sofort spürbar, kein langsames Hineingleiten.

Plateau · 90–180 Minuten

Euphorisch, sozial, gesprächig. Hier sitzt der Hauptcharakter und hält deutlich länger an als bei den meisten Sativas in dieser Potenz-Klasse — gleichzeitig bleibt der Kopf klar.

Abklingen · 60–90 Minuten

Übergang in eine spürbare körperliche Entspannung — hier kommt der Notorious-T.H.C.-Indica-Anteil durch. Kein abrupter Crash, sondern ein weiches Auspendeln.


Aroma, Geschmack & Terpene

Öffnest du ein Glas mit gut getrocknetem Hella Jelly, springt dir sofort das namensgebende Aroma entgegen: Trauben-Gummibärchen in ihrer reinsten Form. Süß, fruchtig, fast schon kindlich-nostalgisch, ohne den oft erdig-grünen Unterton, den viele „Grape"-Sorten haben. Brichst du die Blüte auf, kommt eine zweite Schicht hinzu — Blue Cotton Candy mit dieser typischen Zuckerwatte-Süße, dahinter frische Erdbeere und ein Hauch reife Kirsche. Anders als bei vielen High-THC-Sorten fehlt hier die klassische Gas-Note fast vollständig; das Profil bleibt durchgehend fruchtig-süß.

Beim Rauchen übersetzt sich das Aroma erstaunlich direkt. Der erste Zug schmeckt unmittelbar nach Trauben-Candy mit einer feinen Beeren-Säure, das Plateau bringt die Cotton-Candy-Süße in den Vordergrund, und der Abgang bleibt sauber und fruchtig. Niedrige Vape-Temperaturen zwischen 170 und 190 °C konservieren das Candy-Profil optimal, weil die fruchtigen Ester bei höheren Temperaturen schnell verfliegen. 

Aroma-Noten im Überblick
🍇 Trauben-Gummibärchen — süß, fruchtig, nostalgisch 5/5
🍬 Blue Cotton Candy — Zuckerwatte mit Beeren-Twist 4/5
🍓 Erdbeere — frisch, leicht säuerlich 4/5
🍒 Kirsche — reif, weich, im Hintergrund 3/5
🫐 Süße Beere — rund, marmeladig 3/5

Anbau · ⭐⭐⭐☆☆ Mittel

Indoor zeigt Hella Jelly das, wofür HSC sie züchterisch ausgelegt hat: Sativa-Genetik mit Indica-Wuchsstruktur. Konkret heißt das stabile, kräftige Stämme, kompakte Internodien und dichte Bud-Architektur — bei nur 45 Tagen Blüte. Die Höhe bleibt mit 80–130 cm überschaubar, und der Stretch fällt deutlich gemäßigter aus als bei klassischen Sativas. Erträge liegen zwischen 450 und 600 g/m² unter guten Bedingungen. Achtung: Die Buds werden so schwer, dass die Stiele in den letzten Wochen unter dem Gewicht abkippen können — ein zweites Trellis-Netz oder Yoyo-Stützen helfen, das Gewicht abzufangen.

Outdoor ist sie für mitteleuropäische Klimata fast prädestiniert. Erntezeit zwischen 15. und 30. September liegt vor den ersten Frostnächten, die Schimmelresistenz ist solide, und die kompakte Struktur macht sie weniger anfällig für Sturmschäden. Pro Pflanze sind unter normalen Bedingungen 400 bis 600 g realistisch — exzellente Standorte mit langer Vegetationsphase können auch mehr liefern.

💡 Eddy's Tipp aus eigener Erfahrung: Hella Jelly gehört zu meinen Lieblingssorten von HSC — ich habe sie mehrfach privat angebaut und sie hat mich nie enttäuscht. 11-Liter-Töpfe reichen für Indoor vollkommen aus, die Pflanzen bleiben in durchschnittlicher Höhe — bei manchen Phenos beobachte ich einen etwas stärkeren Stretch, das ist aber im Rahmen und gut planbar. Die Pflanzen sind extrem robust und verzeihen Anfängerfehler bei Düngung oder Bewässerung gut. Im Laden ist sie wegen des Trauben-Gummibärchen-Geschmacks eine unserer meistgefragten HSC-Sorten — online wie bei Beratungen vor Ort.


Vollständiges Datenblatt

Genetik / Abstammung Hella Jelly Bx4 × HJY#32 (Notorious T.H.C. × Very Cherry-Linie)
Phenotyp Sativa-dominanter Hybrid (70 % Sativa / 30 % Indica)
THC 26–30 %
CBD < 0,1 %
Blütezeit 45 Tage
Höhe indoor 80–130 cm
Höhe outdoor bis 200 cm
Ertrag indoor 450–600 g/m²
Ertrag outdoor 400–600 g/Pflanze
Erntezeit outdoor 15.–30. September (nördliche Hemisphäre)
Geschlecht feminisiert
Geeignet für Indoor, Outdoor, Gewächshaus
Schwierigkeit Mittel

Häufige Fragen zu Hella Jelly

+ Warum hieß Hella Jelly früher Jelly Rancher?

Humboldt Seed Company hat die Sorte ursprünglich unter dem Namen „Jelly Rancher" veröffentlicht — eine direkte Anspielung auf die US-amerikanische Bonbon-Marke Jolly Rancher. Aus markenrechtlichen Gründen wurde der Name später in „Hella Jelly" geändert. Genetisch und phenotypisch handelt es sich aber um dieselbe Linie, sodass ältere Reviews unter dem alten Namen weiterhin gültig sind.

+ Wie schnell blüht Hella Jelly indoor?

Die reine Blütezeit beträgt 45 Tage und gehört damit zu den kürzesten Werten im gesamten HSC-Sortiment. Mit einer Vegetationsphase von 3–4 Wochen kommst du auf einen Gesamtzyklus von ca. 10–11 Wochen vom Setzling bis zur Ernte — das ermöglicht vier bis fünf Indoor-Runs pro Jahr statt der bei photoperiodischen Sorten üblichen drei.

+ Ist Hella Jelly für Anfänger geeignet?

Im Anbau ja — sie ist robust, verzeiht Düngerfehler und hat eine kompakte Wuchsstruktur. Beim Konsum nein: Mit 26–30 % THC ist sie für Einsteiger:innen schlicht zu stark und kann unangenehme Erlebnisse wie Herzrasen, Paranoia oder Schwindel auslösen. Wer noch wenig Cannabis-Erfahrung hat, sollte sich zuerst an niedriger dosierte Sorten gewöhnen.

+ Wie schmeckt Hella Jelly?

Sehr direkt nach Trauben-Gummibärchen — der Vergleich mit Jolly-Rancher-Bonbons ist keine Übertreibung, sondern eine erstaunlich präzise Beschreibung. Dazu kommen Blue Cotton Candy, frische Erdbeere und eine Andeutung von reifer Kirsche. Anders als bei vielen High-THC-Sorten fehlt die klassische Gas-Note fast vollständig; der Geschmack bleibt durchgehend süß-fruchtig.


Hersteller:
Humboldt Seed Company (Sustainable Medicinals DBA), Kalifornien, USA

EU-Verantwortlicher Wirtschaftsakteur:
Viridivia Group S.L., Av. República Argentina n.º 17, Bajos 1ª, 08023 Barcelona, Spanien
Kontakt: humboldtseedcompany.es/contact

Sicherheits- und Lagerhinweise: Samen kühl, trocken und lichtgeschützt bei 6–10 °C lagern. Außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren aufbewahren.

Verkaufsbedingungen: Verkauf ausschließlich an Erwachsene ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland.

Rechtshinweis: Mit Inkrafttreten des Cannabisgesetzes (CanG) im April 2024 ist der private Eigenanbau für Erwachsene in Deutschland legal möglich. Es gelten die jeweils aktuellen Bestimmungen zu Anbaumengen und Konsumregelungen.

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Häufig gestellte Fragen

Feminisierte Cannabis Samen sind Samen, die zu über 99 % weibliche Pflanzen hervorbringen. Das ist entscheidend, weil nur weibliche Pflanzen die wirkstoffreichen Blüten ausbilden. Bei regulären Samen besteht ein 50:50-Risiko, männliche Pflanzen zu ziehen — diese müssen aussortiert werden, kosten Platz, Strom und Zeit. Feminisierte Genetik ist deshalb der Standard für effizienten Eigenanbau.
Feminisierte (photoperiodische) Samen blühen erst, wenn du den Lichtzyklus auf 12 Stunden Licht / 12 Stunden Dunkelheit umstellst — du steuerst die Blüte selbst. Autoflowering Samen leiten die Blüte automatisch nach 2–4 Wochen ein, unabhängig vom Lichtzyklus. Autoflowers sind schneller (8–10 Wochen von Keimung bis Ernte) und einfacher, photoperiodische Sorten liefern höhere Erträge und größere Pflanzen. Anfänger starten meist mit Autoflower.
Seit dem Cannabisgesetz (KCanG) vom 01.04.2024 dürfen volljährige Personen in Deutschland bis zu drei blühende Cannabispflanzen am Wohnsitz anbauen — ausschließlich für den privaten Eigenkonsum. Anbauvereinigungen dürfen größere Mengen kultivieren. Der Anbau muss vor Zugriff Dritter, insbesondere Kindern und Jugendlichen, gesichert sein. Außerhalb der eigenen Wohnung darfst du bis zu 25 Gramm getrocknetes Cannabis mit dir führen.
Cannabis Samen behalten ihre Keimfähigkeit bei dunkler, trockener und kühler Lagerung mehrere Jahre. Ideal sind 6–10 °C in einem luftdichten Behälter (z. B. Glasröhrchen oder Vakuumtüte) im Kühlschrank, ergänzt durch ein Silica-Trockenmittel-Päckchen. Vermeide Temperaturschwankungen und direktes Licht. Bei richtiger Lagerung liegt die Keimrate auch nach 3–5 Jahren noch über 80 %.
Die zuverlässigste Methode: Lege die Samen zwischen zwei feuchte Küchenpapierschichten auf einen Teller, decke sie mit einem zweiten Teller ab und stelle alles an einen dunklen, warmen Ort (22–25 °C). Nach 24–72 Stunden zeigt sich die Pfahlwurzel. Sobald sie 2–5 mm lang ist, pflanzt du den Samen mit der Wurzel nach unten 5 mm tief in feuchte Anzuchterde. Wichtig: nicht mit den Fingern an die Wurzel fassen, immer mit einer Pinzette greifen.
Für Anfänger empfehlen sich autoflowering und feminisierte Sorten, die schimmelresistent, robust und nicht zu groß wachsen. Bewährte Anfängersorten sind z. B. Northern Lights, Blueberry Auto, Critical, Gorilla Glue Auto oder White Widow. Sie verzeihen kleine Pflegefehler, brauchen keine komplizierte Lichtsteuerung und liefern auch bei suboptimalen Bedingungen verlässliche Ergebnisse.
THC (Tetrahydrocannabinol) ist der psychoaktive Hauptwirkstoff der Pflanze und verantwortlich für den Rauschzustand. CBD (Cannabidiol) wirkt nicht psychoaktiv, sondern entspannend, entzündungshemmend und angstlösend. Moderne Sorten haben THC-Gehalte zwischen 15 % und über 30 %, CBD-reiche Sorten enthalten teils mehr CBD als THC. Die Sortenwahl richtet sich nach gewünschter Wirkung.
Für deutsches Klima eignen sich schimmelresistente, früh blühende Sorten, die mit kühlen Nächten und Feuchtigkeit umgehen können. Bewährt sind klassische Indica-dominante Sorten wie Critical, Northern Lights oder Early Skunk sowie spezialisierte Outdoor-Genetiken. Aussaat erfolgt nach den Eisheiligen Mitte Mai, Ernte je nach Sorte zwischen Mitte September und Mitte Oktober.
Ja. Seit Inkrafttreten des Cannabisgesetzes (KCanG) am 01.04.2024 ist der Erwerb von Cannabissamen für den privaten Eigenanbau und für Anbauvereinigungen in Deutschland legal. Growmiez ist ein deutscher Fachhändler mit Sitz in Hof (Saale) und vertreibt ausschließlich zertifizierte Genetik von etablierten Breedern. Die Altersprüfung erfolgt bei der Zustellung durch DHL-Alterssichtprüfung ab 18 Jahren.
Alle Bestellungen werden in neutralen, stabilen Verpackungen ohne Hinwe

Häufig gestellte Fragen

Feminisierte Cannabis Samen sind Samen, die zu über 99 % weibliche Pflanzen hervorbringen. Das ist entscheidend, weil nur weibliche Pflanzen die wirkstoffreichen Blüten ausbilden. Bei regulären Samen besteht ein 50:50-Risiko, männliche Pflanzen zu ziehen — diese müssen aussortiert werden, kosten Platz, Strom und Zeit. Feminisierte Genetik ist deshalb der Standard für effizienten Eigenanbau.
Feminisierte (photoperiodische) Samen blühen erst, wenn du den Lichtzyklus auf 12 Stunden Licht / 12 Stunden Dunkelheit umstellst — du steuerst die Blüte selbst. Autoflowering Samen leiten die Blüte automatisch nach 2–4 Wochen ein, unabhängig vom Lichtzyklus. Autoflowers sind schneller (8–10 Wochen von Keimung bis Ernte) und einfacher, photoperiodische Sorten liefern höhere Erträge und größere Pflanzen. Anfänger starten meist mit Autoflower.
Seit dem Cannabisgesetz (KCanG) vom 01.04.2024 dürfen volljährige Personen in Deutschland bis zu drei blühende Cannabispflanzen am Wohnsitz anbauen — ausschließlich für den privaten Eigenkonsum. Anbauvereinigungen dürfen größere Mengen kultivieren. Der Anbau muss vor Zugriff Dritter, insbesondere Kindern und Jugendlichen, gesichert sein. Außerhalb der eigenen Wohnung darfst du bis zu 25 Gramm getrocknetes Cannabis mit dir führen.
Cannabis Samen behalten ihre Keimfähigkeit bei dunkler, trockener und kühler Lagerung mehrere Jahre. Ideal sind 6–10 °C in einem luftdichten Behälter (z. B. Glasröhrchen oder Vakuumtüte) im Kühlschrank, ergänzt durch ein Silica-Trockenmittel-Päckchen. Vermeide Temperaturschwankungen und direktes Licht. Bei richtiger Lagerung liegt die Keimrate auch nach 3–5 Jahren noch über 80 %.
Die zuverlässigste Methode: Lege die Samen zwischen zwei feuchte Küchenpapierschichten auf einen Teller, decke sie mit einem zweiten Teller ab und stelle alles an einen dunklen, warmen Ort (22–25 °C). Nach 24–72 Stunden zeigt sich die Pfahlwurzel. Sobald sie 2–5 mm lang ist, pflanzt du den Samen mit der Wurzel nach unten 5 mm tief in feuchte Anzuchterde. Wichtig: nicht mit den Fingern an die Wurzel fassen, immer mit einer Pinzette greifen.
Für Anfänger empfehlen sich autoflowering und feminisierte Sorten, die schimmelresistent, robust und nicht zu groß wachsen. Bewährte Anfängersorten sind z. B. Northern Lights, Blueberry Auto, Critical, Gorilla Glue Auto oder White Widow. Sie verzeihen kleine Pflegefehler, brauchen keine komplizierte Lichtsteuerung und liefern auch bei suboptimalen Bedingungen verlässliche Ergebnisse.
THC (Tetrahydrocannabinol) ist der psychoaktive Hauptwirkstoff der Pflanze und verantwortlich für den Rauschzustand. CBD (Cannabidiol) wirkt nicht psychoaktiv, sondern entspannend, entzündungshemmend und angstlösend. Moderne Sorten haben THC-Gehalte zwischen 15 % und über 30 %, CBD-reiche Sorten enthalten teils mehr CBD als THC. Die Sortenwahl richtet sich nach gewünschter Wirkung.
Für deutsches Klima eignen sich schimmelresistente, früh blühende Sorten, die mit kühlen Nächten und Feuchtigkeit umgehen können. Bewährt sind klassische Indica-dominante Sorten wie Critical, Northern Lights oder Early Skunk sowie spezialisierte Outdoor-Genetiken. Aussaat erfolgt nach den Eisheiligen Mitte Mai, Ernte je nach Sorte zwischen Mitte September und Mitte Oktober.
Ja. Seit Inkrafttreten des Cannabisgesetzes (KCanG) am 01.04.2024 ist der Erwerb von Cannabissamen für den privaten Eigenanbau und für Anbauvereinigungen in Deutschland legal. Growmiez ist ein deutscher Fachhändler mit Sitz in Hof (Saale) und vertreibt ausschließlich zertifizierte Genetik von etablierten Breedern. Die Altersprüfung erfolgt bei der Zustellung durch DHL-Alterssichtprüfung ab 18 Jahren.
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