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Bigfoot Glue

Bigfoot Glue

Humboldt Seed Company


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Humboldt Seed Company Bigfoot Glue

Sativa-dominant Photoperiode THC bis 25 % Hohe Harzproduktion Schimmelresistent

Bigfoot Glue ist Humboldt Seed Companys Bx4-stabilisierte Interpretation der Gorilla-Glue-Linie, gekreuzt mit Humboldt Headband. Mit THC-Werten bis 25 % und einem klassischen Pinie-Säure-Gas-Profil zählt sie zu den potentesten Sorten aus dem HSC-Sortiment.

HIGHLIGHTS

Typ: Photoperiode, feminisiert

Genetik: Gorilla Glue #4 × Humboldt Headband (Bx4)

Blütezeit: 60 Tage

Ertrag indoor: 450–550 g/m²

THC / CBD: 22–25 % / unter 1 %

Aroma / Geschmack: Pinie, Gas, sauer, erdig, Kush


Wirkung

Bigfoot Glue wirkt zweistufig und eignet sich für Abendkonsum, Wochenend-Settings oder gezielte Entspannung nach langen Arbeitstagen. Der Onset ist zerebral und energetisch, geht aber innerhalb der ersten Stunde in eine deutliche körperliche Komponente über. Couchlock ist hier kein Beifang, sondern Teil des Konzepts. Tagstauglich ist die Sorte für die meisten Konsument:innen nicht — wer Fokus braucht, greift besser zu reineren Sativas.


Aroma, Geschmack & Terpene

Beim Brechen einer trockenen Blüte schlägt dir zuerst frische Pinie entgegen - wie ein Spaziergang durch einen Nadelwald nach dem Regen. Direkt dahinter eine säuerliche Schicht, vergleichbar mit Zitronenschale auf warmem Tannenharz. Reibst du die Blüte zwischen den Fingern, tritt die Gas-Note hervor: ein schwerer, fast diesel-artiger Unterton, der den Glue-Heritage unmissverständlich macht. Ein dezenter floraler Hauch schwebt im Hintergrund und macht das Profil komplexer als bei reinen Glue-Cuts.

Aroma-Note Beschreibung Intensität
🌲 Pinie Frisches Nadelholz, Waldboden 5/5
⛽ Gas Schwer, diesel-artig, klassisch Glue 4/5
🍋 Säuerlich Zitronenschale auf Tannenharz 3/5
🌍 Erdig Würzig-warm im Abgang 3/5
🌸 Floral Leichter Headband-Hauch im Hintergrund 2/5

Anbau ⭐⭐⭐☆☆ Mittel

Bigfoot Glue ist robust, aber nicht unbedingt eine reine Anfänger-Sorte. Die Schimmelresistenz ist über dem Durchschnitt und Stress wird gut weggesteckt — was die Sorte herausfordernder macht, ist ihr Wuchsverhalten: kräftiger Stretch in der frühen Blüte und schwere, dichte Buds, die in der Spätblüte Unterstützung brauchen, damit Äste nicht abknicken.

Indoor: Blütezeit rund 60 Tage unter 12/12. Nach Umstellung ist mit deutlichem Stretch zu rechnen — Topping in der späten Veg-Phase oder LST helfen, die Endhöhe bei 100–150 cm zu halten. Ertrag bei guter Lichtversorgung: 450–550 g/m². Pflanzstäbe oder ein SCROG-Netz sind für die letzten zwei Blütewochen kein Luxus, sondern Pflicht. Luftfeuchtigkeit in der späten Blüte konsequent auf 40–50 % drücken, um das volle Harzpotenzial freizusetzen.

Outdoor: In Mitteleuropa erntereif zwischen dem 1. und 15. Oktober. Im Freiland kann Bigfoot Glue auf 230 cm anwachsen und 500–700 g pro Pflanze liefern. Gedeiht in warm-gemäßigten Klimazonen mit ausreichend Sonne. Die Schimmelresistenz spielt im feuchten deutschen Spätsommer ihre Stärke aus — ein klarer Vorteil gegenüber vielen reinen Indica-Sorten mit ähnlicher Bud-Dichte.


Vollständiges Datenblatt

Genetik / Abstammung Gorilla Glue #4 × Humboldt Headband (Bx4)
Phenotyp Sativa-dominant Hybrid (~65 / 35)
THC 22–25 %
CBD unter 1 %
Blütezeit 60 Tage (~8–9 Wochen)
Höhe indoor 100–150 cm (mit Training)
Höhe outdoor bis 230 cm
Ertrag indoor 450–550 g/m²
Ertrag outdoor 500–700 g/Pflanze
Erntezeit outdoor 1.–15. Oktober
Geschlecht feminisiert
Geeignet für Indoor, Outdoor, Gewächshaus
Schwierigkeit Mittel

Häufige Fragen zu Bigfoot Glue

+ Wie lange braucht Bigfoot Glue bis zur Ernte?

Etwa 60 Tage in der Blütephase ab Umstellung auf 12/12-Beleuchtung. Outdoor in Mitteleuropa erntereif zwischen dem 1. und 15. Oktober. Inklusive einer Veg-Phase von 4–6 Wochen liegt der gesamte Indoor-Zyklus bei rund 13–15 Wochen vom Keim bis zur Ernte.

+ Was unterscheidet Bigfoot Glue von Gorilla Glue #4?

Bigfoot Glue ist Humboldt Seed Companys eigene, Bx4-stabilisierte Interpretation der Gorilla-Glue-Linie. Da der Name „Gorilla Glue" markenrechtlich geschützt ist, dürfen viele Seedbanks die Sorte schlicht nicht so verkaufen. HSC hat die Linie vierfach rückgekreuzt und zusätzlich mit Humboldt Headband veredelt — das Ergebnis ist genetisch deutlich stabiler als viele frei zirkulierende GG4-Cuts und bringt eine zusätzliche florale Aromaschicht aus dem Headband-Erbe mit. Sativa-Anteil ist tendenziell höher als beim Original.

+ Wie hoch wird Bigfoot Glue indoor?

Ohne Höhenkontrolle kann Bigfoot Glue indoor 160 cm und mehr erreichen, da sie nach der Umstellung auf Blüte deutlich streckt. Mit Topping oder LST in der Veg-Phase lässt sich die Endhöhe zuverlässig auf 100–150 cm halten. Pflanzstäbe oder ein SCROG-Netz sind für die schweren Buds in der Spätblüte sinnvoll.

+ Wie wirkt Bigfoot Glue?

Zweistufig. Der Onset ist zerebral und stimmungshebend, geht aber innerhalb der ersten Stunde in eine deutlich körperliche Schwere über. Klassisches Couchlock-Profil mit langer Wirkdauer von 2–3 Stunden. Aufgrund des hohen THC-Gehalts von bis zu 25 % nichts für niedrige Toleranz — für erfahrene Konsument:innen am Abend oder Wochenende.

+ Ist Bigfoot Glue für Anfänger geeignet?

Bedingt. Die Sorte selbst ist robust und schimmelresistent, also tolerant gegenüber kleineren Anbaufehlern. Anspruchsvoll wird sie durch ihren ausgeprägten Stretch und die schweren Buds, die in der Spätblüte stabilisiert werden müssen. Wer schon eine Sorte erfolgreich durchgezogen hat, kann sich gut an Bigfoot Glue wagen.

 


Hersteller: Humboldt Seed Company (Sustainable Medicinals LLC), Kalifornien, USA

EU-Verantwortlicher Wirtschaftsakteur (gem. EU-Verordnung 2023/988): Viridivia Group S.L., Av. República Argentina n.º 17, Bajos 1ª, 08023 Barcelona, Spanien. Kontakt: humboldtseedcompany.es/contact

Sicherheits- und Lagerhinweise: Samen kühl, trocken und lichtgeschützt bei 6–10 °C lagern. Außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren aufbewahren.

Verkaufsbedingungen: Verkauf ausschließlich an volljährige Personen ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland.

Rechtshinweis: Mit Inkrafttreten des Cannabisgesetzes (CanG) im April 2024 ist der private Eigenanbau für Erwachsene in Deutschland in den gesetzlichen Grenzen legal möglich. Informiere dich über die geltenden Mengen- und Anbauregelungen, bevor du Samen keimst.

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Häufig gestellte Fragen

Feminisierte Cannabis Samen sind Samen, die zu über 99 % weibliche Pflanzen hervorbringen. Das ist entscheidend, weil nur weibliche Pflanzen die wirkstoffreichen Blüten ausbilden. Bei regulären Samen besteht ein 50:50-Risiko, männliche Pflanzen zu ziehen — diese müssen aussortiert werden, kosten Platz, Strom und Zeit. Feminisierte Genetik ist deshalb der Standard für effizienten Eigenanbau.
Feminisierte (photoperiodische) Samen blühen erst, wenn du den Lichtzyklus auf 12 Stunden Licht / 12 Stunden Dunkelheit umstellst — du steuerst die Blüte selbst. Autoflowering Samen leiten die Blüte automatisch nach 2–4 Wochen ein, unabhängig vom Lichtzyklus. Autoflowers sind schneller (8–10 Wochen von Keimung bis Ernte) und einfacher, photoperiodische Sorten liefern höhere Erträge und größere Pflanzen. Anfänger starten meist mit Autoflower.
Seit dem Cannabisgesetz (KCanG) vom 01.04.2024 dürfen volljährige Personen in Deutschland bis zu drei blühende Cannabispflanzen am Wohnsitz anbauen — ausschließlich für den privaten Eigenkonsum. Anbauvereinigungen dürfen größere Mengen kultivieren. Der Anbau muss vor Zugriff Dritter, insbesondere Kindern und Jugendlichen, gesichert sein. Außerhalb der eigenen Wohnung darfst du bis zu 25 Gramm getrocknetes Cannabis mit dir führen.
Cannabis Samen behalten ihre Keimfähigkeit bei dunkler, trockener und kühler Lagerung mehrere Jahre. Ideal sind 6–10 °C in einem luftdichten Behälter (z. B. Glasröhrchen oder Vakuumtüte) im Kühlschrank, ergänzt durch ein Silica-Trockenmittel-Päckchen. Vermeide Temperaturschwankungen und direktes Licht. Bei richtiger Lagerung liegt die Keimrate auch nach 3–5 Jahren noch über 80 %.
Die zuverlässigste Methode: Lege die Samen zwischen zwei feuchte Küchenpapierschichten auf einen Teller, decke sie mit einem zweiten Teller ab und stelle alles an einen dunklen, warmen Ort (22–25 °C). Nach 24–72 Stunden zeigt sich die Pfahlwurzel. Sobald sie 2–5 mm lang ist, pflanzt du den Samen mit der Wurzel nach unten 5 mm tief in feuchte Anzuchterde. Wichtig: nicht mit den Fingern an die Wurzel fassen, immer mit einer Pinzette greifen.
Für Anfänger empfehlen sich autoflowering und feminisierte Sorten, die schimmelresistent, robust und nicht zu groß wachsen. Bewährte Anfängersorten sind z. B. Northern Lights, Blueberry Auto, Critical, Gorilla Glue Auto oder White Widow. Sie verzeihen kleine Pflegefehler, brauchen keine komplizierte Lichtsteuerung und liefern auch bei suboptimalen Bedingungen verlässliche Ergebnisse.
THC (Tetrahydrocannabinol) ist der psychoaktive Hauptwirkstoff der Pflanze und verantwortlich für den Rauschzustand. CBD (Cannabidiol) wirkt nicht psychoaktiv, sondern entspannend, entzündungshemmend und angstlösend. Moderne Sorten haben THC-Gehalte zwischen 15 % und über 30 %, CBD-reiche Sorten enthalten teils mehr CBD als THC. Die Sortenwahl richtet sich nach gewünschter Wirkung.
Für deutsches Klima eignen sich schimmelresistente, früh blühende Sorten, die mit kühlen Nächten und Feuchtigkeit umgehen können. Bewährt sind klassische Indica-dominante Sorten wie Critical, Northern Lights oder Early Skunk sowie spezialisierte Outdoor-Genetiken. Aussaat erfolgt nach den Eisheiligen Mitte Mai, Ernte je nach Sorte zwischen Mitte September und Mitte Oktober.
Ja. Seit Inkrafttreten des Cannabisgesetzes (KCanG) am 01.04.2024 ist der Erwerb von Cannabissamen für den privaten Eigenanbau und für Anbauvereinigungen in Deutschland legal. Growmiez ist ein deutscher Fachhändler mit Sitz in Hof (Saale) und vertreibt ausschließlich zertifizierte Genetik von etablierten Breedern. Die Altersprüfung erfolgt bei der Zustellung durch DHL-Alterssichtprüfung ab 18 Jahren.
Alle Bestellungen werden in neutralen, stabilen Verpackungen ohne Hinwe

Häufig gestellte Fragen

Feminisierte Cannabis Samen sind Samen, die zu über 99 % weibliche Pflanzen hervorbringen. Das ist entscheidend, weil nur weibliche Pflanzen die wirkstoffreichen Blüten ausbilden. Bei regulären Samen besteht ein 50:50-Risiko, männliche Pflanzen zu ziehen — diese müssen aussortiert werden, kosten Platz, Strom und Zeit. Feminisierte Genetik ist deshalb der Standard für effizienten Eigenanbau.
Feminisierte (photoperiodische) Samen blühen erst, wenn du den Lichtzyklus auf 12 Stunden Licht / 12 Stunden Dunkelheit umstellst — du steuerst die Blüte selbst. Autoflowering Samen leiten die Blüte automatisch nach 2–4 Wochen ein, unabhängig vom Lichtzyklus. Autoflowers sind schneller (8–10 Wochen von Keimung bis Ernte) und einfacher, photoperiodische Sorten liefern höhere Erträge und größere Pflanzen. Anfänger starten meist mit Autoflower.
Seit dem Cannabisgesetz (KCanG) vom 01.04.2024 dürfen volljährige Personen in Deutschland bis zu drei blühende Cannabispflanzen am Wohnsitz anbauen — ausschließlich für den privaten Eigenkonsum. Anbauvereinigungen dürfen größere Mengen kultivieren. Der Anbau muss vor Zugriff Dritter, insbesondere Kindern und Jugendlichen, gesichert sein. Außerhalb der eigenen Wohnung darfst du bis zu 25 Gramm getrocknetes Cannabis mit dir führen.
Cannabis Samen behalten ihre Keimfähigkeit bei dunkler, trockener und kühler Lagerung mehrere Jahre. Ideal sind 6–10 °C in einem luftdichten Behälter (z. B. Glasröhrchen oder Vakuumtüte) im Kühlschrank, ergänzt durch ein Silica-Trockenmittel-Päckchen. Vermeide Temperaturschwankungen und direktes Licht. Bei richtiger Lagerung liegt die Keimrate auch nach 3–5 Jahren noch über 80 %.
Die zuverlässigste Methode: Lege die Samen zwischen zwei feuchte Küchenpapierschichten auf einen Teller, decke sie mit einem zweiten Teller ab und stelle alles an einen dunklen, warmen Ort (22–25 °C). Nach 24–72 Stunden zeigt sich die Pfahlwurzel. Sobald sie 2–5 mm lang ist, pflanzt du den Samen mit der Wurzel nach unten 5 mm tief in feuchte Anzuchterde. Wichtig: nicht mit den Fingern an die Wurzel fassen, immer mit einer Pinzette greifen.
Für Anfänger empfehlen sich autoflowering und feminisierte Sorten, die schimmelresistent, robust und nicht zu groß wachsen. Bewährte Anfängersorten sind z. B. Northern Lights, Blueberry Auto, Critical, Gorilla Glue Auto oder White Widow. Sie verzeihen kleine Pflegefehler, brauchen keine komplizierte Lichtsteuerung und liefern auch bei suboptimalen Bedingungen verlässliche Ergebnisse.
THC (Tetrahydrocannabinol) ist der psychoaktive Hauptwirkstoff der Pflanze und verantwortlich für den Rauschzustand. CBD (Cannabidiol) wirkt nicht psychoaktiv, sondern entspannend, entzündungshemmend und angstlösend. Moderne Sorten haben THC-Gehalte zwischen 15 % und über 30 %, CBD-reiche Sorten enthalten teils mehr CBD als THC. Die Sortenwahl richtet sich nach gewünschter Wirkung.
Für deutsches Klima eignen sich schimmelresistente, früh blühende Sorten, die mit kühlen Nächten und Feuchtigkeit umgehen können. Bewährt sind klassische Indica-dominante Sorten wie Critical, Northern Lights oder Early Skunk sowie spezialisierte Outdoor-Genetiken. Aussaat erfolgt nach den Eisheiligen Mitte Mai, Ernte je nach Sorte zwischen Mitte September und Mitte Oktober.
Ja. Seit Inkrafttreten des Cannabisgesetzes (KCanG) am 01.04.2024 ist der Erwerb von Cannabissamen für den privaten Eigenanbau und für Anbauvereinigungen in Deutschland legal. Growmiez ist ein deutscher Fachhändler mit Sitz in Hof (Saale) und vertreibt ausschließlich zertifizierte Genetik von etablierten Breedern. Die Altersprüfung erfolgt bei der Zustellung durch DHL-Alterssichtprüfung ab 18 Jahren.
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