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Mexican Sativa

Mexican Sativa

Sensi Seeds


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Sensi Seeds Mexican Sativa

Sativa-dominant 70/30 Photoperiodisch · feminisiert THC 15–18 % Kälte- & schimmelresistent Mexikanische Heritage-Sativa

Mexican Sativa von Sensi Seeds ist eine sativa-dominante Sorte (70/30), gezüchtet aus drei Landrace-Linien: einer Oaxacan Sativa aus Südmexiko, Durban Poison aus Südafrika und einer schnellblühenden Pakistani Hash Plant. Klassisches Sandelholz-Anis-Aromaprofil mit klarem, anhebendem Sativa-High.


AUF EINEN BLICK:

Typ: Photoperiodisch, feminisiert

Genetik: Oaxacan Sativa × Durban × Pakistani Hash Plant

Anbau-tauglich für Anfänger: Ja

Blütezeit: 56–70 Tage

Ertrag indoor: 350–450 g/m²

THC / CBD: 15–18 % / unter 1 %

Aroma/Geschmack: Sandelholz, Anis-Lakritz, Pine, erdige Würze


Die Geschichte von Mexican Sativa beginnt 1985 mit Ben Dronkers, dem Gründer von Sensi Seeds, der zu den ersten europäischen Sammlern von Landrace-Saaten aus den klassischen Cannabis-Anbauregionen der Welt gehörte.

Der Hauptelternteil dieser Sorte ist eine reine Oaxacan Sativa aus dem Süden Mexikos, konkret aus der Region um Monte Alban — einer archäologischen Zapoteken-Stätte und einem der ältesten dokumentierten Cannabis-Anbaugebiete des nordamerikanischen Kontinents. Die Oaxacan-Linie zählt zu den Stamm-Genetiken, aus denen später viele der legendären Haze-Sorten entstanden.

Reine Oaxacan-Pflanzen brauchen jedoch 12–14 Wochen Blütezeit und überstehen mitteleuropäische Sommer nicht zuverlässig. Sensi Seeds kreuzte deshalb gezielt Durban Poison aus Südafrika und eine Pakistani Hash Plant ein: der Pakistani-Anteil verkürzte die Blütezeit auf 8–10 Wochen und brachte die Kältetoleranz, die diese Sorte heute unter klassischen Sativas einzigartig macht. 2020 erschien Mexican Sativa als eine der Kern-Linien im Sensi „Classic Redux"-Programm, einer Neuauflage von vierzehn Heritage-Sorten aus dem ursprünglichen Sensi-Portfolio.


Für wen geeignet?

Sativa-Puristen mit Sinn für alte Schule

Wer Landrace-Genetik schätzt und das klassische sandelholzig-anisige Profil sucht, das den meisten modernen Hybriden längst fehlt, findet hier eine seltene Brücke zurück in die mexikanisch-afrikanische Cannabis-Tradition.

Outdoor-Grower in kühleren Klimazonen

Eine der wenigen Sativas, die unter mitteleuropäischen Bedingungen ohne Greenhouse-Schutz zuverlässig durchblüht. Schimmel- und Kältetoleranz treten in dieser Kombination unter klassischen Sativas kaum auf.

Tageskonsumenten mit Anti-Couchlock-Vorliebe

Klares, energetisches High mit Lachfaktor und sozialer Gesprächigkeit — ideal für Spaziergänge, Gespräche, kreatives Arbeiten. Kein Body-Lock, kein Müdigkeits-Drop.

Einsteiger:innen, die mit Landrace-Genetik starten

Robust, schimmel- und kälteresistent, verzeiht Anfängerfehler. Mit dem moderaten THC-Bereich von 15–18 % auch konsumseitig zugänglich, ohne sofort zu überfordern.


Wirkung von Mexican Sativa

Mexican Sativa wirkt klar zerebral und energetisch — der typische mexikanische Sativa-High, der nicht in den Körper drückt, sondern den Kopf hebt. Der Anstieg setzt schnell ein, die Stimmung wird gehoben, Gedanken werden klar und gesprächig. Die Wirkung hält ungewöhnlich lang an: 90 bis 180 Minuten Plateau sind realistisch, je nach Dosis und Toleranz. In der Plateau-Phase berichten Konsument:innen häufig von Lachfits und sozialer Offenheit — typische Marker dieser Heritage-Sativa-Familie.

Anti-depressive Effekte werden in Sensi-Reviews und auf SeedFinder mehrfach erwähnt; medizinische Nutzer:innen heben besonders die stimmungsaufhellende und schmerzlindernde Komponente hervor.

Mit 15–18 % THC bleibt die Sorte konsumseitig zugänglich und überfordert auch Einsteiger:innen nicht — anders als viele moderne Sativas, die schnell ins Hochpotenz-Segment kippen.

So fühlt es sich an:

Anflug · 2–5 Minuten

Schneller Mood-Lift, klare Gedanken, leichte Euphorie setzt früh ein, der Kopf wird wacher und offener.

Plateau · 90–180 Minuten

Anhaltende Energie, soziale Gesprächigkeit, gelegentliche Lachfits, gut für Aktivitäten und Gespräche statt Couch-Sessions.

Abklingen · sanfter Glide

Leichtes Body-Calm durch den Pakistani-Anteil, kein Crash, kein Müdigkeits-Drop — der Kopf bleibt funktional.


Aroma, Geschmack & Terpene von Mexican Sativa

Mexican Sativa öffnet sich mit etwas, das man von modernen Dessert-Hybriden kaum noch kennt: Sandelholz, fast wie ein altes Holzkästchen, das lange in einem trockenen Schrank stand. Daneben rückt eine klare Anis-Note vor — leicht süßlich, leicht bitter, erinnert an Lakritz-Wurzel. Beim Reiben einer Bud schiebt sich harziger Pine-Charakter dazu, dahinter ein erdiger Hintergrund nach feuchtem Waldboden im Spätherbst. Das gesamte Profil hat etwas trocken-würziges, fast karges — kein süßes Frucht-Bouquet, sondern ein Aroma, das die mexikanisch-afrikanische Heritage hörbar trägt. Wer zum ersten Mal eine Landrace-Sativa riecht, erlebt hier exemplarisch, warum diese alten Genetiken bei Liebhaber:innen klassischer Cannabis-Profile so geschätzt sind.

Im Joint kommt sie weich und holzig, mit der Sandelholz-Note breit auf der Zunge. Im Plateau dreht der Geschmack ins Lakritzig-Anisige, mit feinen Citrus-Nuancen am Rand — überraschend hell für eine derart erdig-würzige Sorte. Der Exhale trägt Pine und subtile Pfeffrigkeit, dazu eine leicht harzige Note im Rachen, die bei Landrace-Genetiken typisch ist. Bei Vape-Verdampfung um 175–185 °C dominieren Sandelholz und Anis am sortenreinsten; höhere Temperaturen pushen Pine und Caryophyllen nach vorn und schieben das Profil ins Würzigere. Verantwortlich für dieses Bouquet sind Pinen, Terpinolen und Caryophyllen als dominante Terpene.

Aroma-Noten im Überblick
🪵 Sandelholz (Hauptnote) 5/5
🌿 Anis · Lakritz 4/5
🌲 Pine · Harz 4/5
🌍 Erdig-würzig 3/5
🍋 Citrus-Anklänge 2/5

Mexican Sativa anbauen · ⭐⭐☆☆☆ Einfach

Indoor ist Höhe-Management bei Mexican Sativa Pflicht: outdoor erreicht die Pflanze 200–300 cm, indoor unkontrolliert sogar bis 350 cm. Die Veg-Phase deshalb kurz halten — maximal zwei bis drei Wochen ab Topf-Wechsel auf ein Liter-Volumen, dann zügig in 12/12. Aggressives Topping in der späten Vegetationsphase plus LST im Stretch hält die Pflanze im Lichtkegel; Supercropping funktioniert ebenfalls gut, weil die Sorte gut auf mechanisches Training reagiert. Blütezeit 56–70 Tage, Ertrag 350–450 g/m² bei sauberem Lichtprofil. SOG, SCROG und Lollipopping zählen zu den ergiebigsten Methoden, wenn pro Quadratmeter geliefert werden soll.

Outdoor zeigt Mexican Sativa, warum sie seit fast vier Jahrzehnten im Sensi-Portfolio steht. In Mitteleuropa erntereif zwischen Mitte September und Mitte Oktober, mit Erträgen bis 500 g pro Pflanze unter günstigen Bedingungen. Die Kombination aus Schimmel- und Kältetoleranz ist unter klassischen Sativas selten — Pflanzen halten kühlen Herbst-Nächten und feuchten Spätsommer-Phasen erheblich besser stand als die meisten Heritage-Linien. Hinzu kommt ein vergleichsweise milder Geruch in der vegetativen Phase, was die Sorte zu einer soliden Wahl für Garten- oder Balkon-Anbau in dichter bebauten Wohngegenden macht.

Mexican Sativa belohnt geduldige Outdoor-Grower besonders, weil ihre Kälte- und Schimmelresistenz unter klassischen Sativas selten kombiniert auftritt — eine der wenigen Landrace-Heritage-Sorten, die auch in nördlichen Klimazonen ohne Greenhouse-Schutz zuverlässig durchblüht. Indoor zahlt sich eine kurz gehaltene Vegetationsphase aus, weil die Pflanze im Stretch leicht das Doppelte ihrer Veg-Höhe erreichen kann. Wer das alte mexikanische Aromaprofil intensiv haben will, fährt die Düngung in der späten Blüte moderat — aggressive PK-Booster verdecken die Sandelholz- und Anis-Noten, die Mexican Sativa unter modernen Hybriden so unverwechselbar machen.


Vollständiges Datenblatt

Genetik / Abstammung Oaxacan Sativa × Durban × Pakistani Hash Plant
Phenotyp 70 % Sativa / 30 % Indica
THC 15–18 %
CBD unter 1 %
Blütezeit 56–70 Tage (8–10 Wochen)
Höhe indoor (kontrolliert) 100–200 cm
Höhe outdoor 200–300 cm
Ertrag indoor 350–450 g/m²
Ertrag outdoor 400–500 g/Pflanze
Erntezeit outdoor Mitte September bis Mitte Oktober
Geschlecht Feminisiert
Geeignet für Indoor, Outdoor, Gewächshaus
Schwierigkeit Einfach
Dominante Terpene Pinen, Terpinolen, Caryophyllen

Häufige Fragen zu Mexican Sativa

+ Was ist Mexican Sativa und woher stammt sie?

Mexican Sativa ist eine sativa-dominante Heritage-Hybride (70/30) von Sensi Seeds, gezüchtet aus einer Oaxacan-Sativa-Landrace aus Südmexiko, Durban Poison aus Südafrika und einer Pakistani Hash Plant. Die Oaxacan-Linie stammt aus der Region um Monte Alban und gehört zu den Stamm-Genetiken vieler legendärer Haze-Sorten. Sensi Seeds führt Mexican Sativa seit den frühen Jahren der Bank im Portfolio.

+ Wie lange braucht Mexican Sativa bis zur Ernte?

Indoor liegt die Blütezeit bei 56–70 Tagen, also rund acht bis zehn Wochen ab Umstellung auf 12/12-Lichtzyklus. Outdoor erntet man in Mitteleuropa zwischen Mitte September und Mitte Oktober. Die Pakistani-Hash-Plant-Anteile verkürzen die ursprünglich 12–14 Wochen lange Oaxacan-Blütezeit deutlich, ohne den Sativa-Charakter zu verwässern.

+ Wie hoch wird Mexican Sativa?

Outdoor erreicht Mexican Sativa zwischen 200 und 300 cm, indoor unkontrolliert sogar bis 350 cm. Indoor ist Höhe-Management deshalb essenziell: kurze Veg-Phase (maximal drei Wochen), aggressives Topping und LST im Stretch. Wer den Platz hat, lässt sie wachsen — wer eine niedrige Growbox nutzt, sollte rechtzeitig in die Blüte schalten.

+ Eignet sich Mexican Sativa für den Outdoor-Anbau in Deutschland?

Ja, Mexican Sativa zählt zu den wenigen klassischen Sativas, die in mitteleuropäischen Klimazonen ohne Greenhouse-Schutz zuverlässig durchblüht. Der Pakistani-Hash-Plant-Anteil bringt Kälte- und Schimmelresistenz, der Durban-Anteil eine robuste Sativa-Struktur. In Süddeutschland und vergleichbaren Regionen ist eine erfolgreiche Outdoor-Ernte bis Mitte Oktober realistisch.

+ Wie schmeckt Mexican Sativa im Vergleich zu modernen Haze-Sorten?

Mexican Sativa hat ein deutlich erdig-würzigeres Profil als typische Haze-Sorten: Sandelholz, Anis und Lakritz dominieren, dazu Pine und ein leicht harziger Hintergrund. Hazes neigen stärker zu citrus- und kiefer-betonten Profilen mit höherem Terpinolen-Anteil. Wer aus der Haze-Welt kommt und etwas Klassisch-Würzigeres sucht, findet bei Mexican Sativa eine sortenfremde Alternative mit verwandter Wirkungs-DNA.


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Hersteller: Sensi Seeds B.V., Amsterdam (Niederlande)

EU-Verantwortlicher Wirtschaftsakteur: identisch mit Hersteller (Sensi Seeds B.V. ist in der EU ansässig)

Postanschrift: Johann Siegerstraat 20, 1096 BH Amsterdam, Niederlande

Kontakt: info@sensiseeds.com · sensiseeds.com/contact

Sicherheits- und Lagerhinweise: Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern bei 6–10 °C. Außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren aufbewahren.

Verkaufsbedingungen: Verkauf ausschließlich an volljährige Personen ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland.

Rechtshinweis: Mit Inkrafttreten des Cannabisgesetzes (CanG) im April 2024 ist der private Eigenanbau für Erwachsene in Deutschland legal möglich.

Impressum · Datenschutz

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Häufig gestellte Fragen

Feminisierte Cannabis Samen sind Samen, die zu über 99 % weibliche Pflanzen hervorbringen. Das ist entscheidend, weil nur weibliche Pflanzen die wirkstoffreichen Blüten ausbilden. Bei regulären Samen besteht ein 50:50-Risiko, männliche Pflanzen zu ziehen — diese müssen aussortiert werden, kosten Platz, Strom und Zeit. Feminisierte Genetik ist deshalb der Standard für effizienten Eigenanbau.
Feminisierte (photoperiodische) Samen blühen erst, wenn du den Lichtzyklus auf 12 Stunden Licht / 12 Stunden Dunkelheit umstellst — du steuerst die Blüte selbst. Autoflowering Samen leiten die Blüte automatisch nach 2–4 Wochen ein, unabhängig vom Lichtzyklus. Autoflowers sind schneller (8–10 Wochen von Keimung bis Ernte) und einfacher, photoperiodische Sorten liefern höhere Erträge und größere Pflanzen. Anfänger starten meist mit Autoflower.
Seit dem Cannabisgesetz (KCanG) vom 01.04.2024 dürfen volljährige Personen in Deutschland bis zu drei blühende Cannabispflanzen am Wohnsitz anbauen — ausschließlich für den privaten Eigenkonsum. Anbauvereinigungen dürfen größere Mengen kultivieren. Der Anbau muss vor Zugriff Dritter, insbesondere Kindern und Jugendlichen, gesichert sein. Außerhalb der eigenen Wohnung darfst du bis zu 25 Gramm getrocknetes Cannabis mit dir führen.
Cannabis Samen behalten ihre Keimfähigkeit bei dunkler, trockener und kühler Lagerung mehrere Jahre. Ideal sind 6–10 °C in einem luftdichten Behälter (z. B. Glasröhrchen oder Vakuumtüte) im Kühlschrank, ergänzt durch ein Silica-Trockenmittel-Päckchen. Vermeide Temperaturschwankungen und direktes Licht. Bei richtiger Lagerung liegt die Keimrate auch nach 3–5 Jahren noch über 80 %.
Die zuverlässigste Methode: Lege die Samen zwischen zwei feuchte Küchenpapierschichten auf einen Teller, decke sie mit einem zweiten Teller ab und stelle alles an einen dunklen, warmen Ort (22–25 °C). Nach 24–72 Stunden zeigt sich die Pfahlwurzel. Sobald sie 2–5 mm lang ist, pflanzt du den Samen mit der Wurzel nach unten 5 mm tief in feuchte Anzuchterde. Wichtig: nicht mit den Fingern an die Wurzel fassen, immer mit einer Pinzette greifen.
Für Anfänger empfehlen sich autoflowering und feminisierte Sorten, die schimmelresistent, robust und nicht zu groß wachsen. Bewährte Anfängersorten sind z. B. Northern Lights, Blueberry Auto, Critical, Gorilla Glue Auto oder White Widow. Sie verzeihen kleine Pflegefehler, brauchen keine komplizierte Lichtsteuerung und liefern auch bei suboptimalen Bedingungen verlässliche Ergebnisse.
THC (Tetrahydrocannabinol) ist der psychoaktive Hauptwirkstoff der Pflanze und verantwortlich für den Rauschzustand. CBD (Cannabidiol) wirkt nicht psychoaktiv, sondern entspannend, entzündungshemmend und angstlösend. Moderne Sorten haben THC-Gehalte zwischen 15 % und über 30 %, CBD-reiche Sorten enthalten teils mehr CBD als THC. Die Sortenwahl richtet sich nach gewünschter Wirkung.
Für deutsches Klima eignen sich schimmelresistente, früh blühende Sorten, die mit kühlen Nächten und Feuchtigkeit umgehen können. Bewährt sind klassische Indica-dominante Sorten wie Critical, Northern Lights oder Early Skunk sowie spezialisierte Outdoor-Genetiken. Aussaat erfolgt nach den Eisheiligen Mitte Mai, Ernte je nach Sorte zwischen Mitte September und Mitte Oktober.
Ja. Seit Inkrafttreten des Cannabisgesetzes (KCanG) am 01.04.2024 ist der Erwerb von Cannabissamen für den privaten Eigenanbau und für Anbauvereinigungen in Deutschland legal. Growmiez ist ein deutscher Fachhändler mit Sitz in Hof (Saale) und vertreibt ausschließlich zertifizierte Genetik von etablierten Breedern. Die Altersprüfung erfolgt bei der Zustellung durch DHL-Alterssichtprüfung ab 18 Jahren.
Alle Bestellungen werden in neutralen, stabilen Verpackungen ohne Hinwe

Häufig gestellte Fragen

Feminisierte Cannabis Samen sind Samen, die zu über 99 % weibliche Pflanzen hervorbringen. Das ist entscheidend, weil nur weibliche Pflanzen die wirkstoffreichen Blüten ausbilden. Bei regulären Samen besteht ein 50:50-Risiko, männliche Pflanzen zu ziehen — diese müssen aussortiert werden, kosten Platz, Strom und Zeit. Feminisierte Genetik ist deshalb der Standard für effizienten Eigenanbau.
Feminisierte (photoperiodische) Samen blühen erst, wenn du den Lichtzyklus auf 12 Stunden Licht / 12 Stunden Dunkelheit umstellst — du steuerst die Blüte selbst. Autoflowering Samen leiten die Blüte automatisch nach 2–4 Wochen ein, unabhängig vom Lichtzyklus. Autoflowers sind schneller (8–10 Wochen von Keimung bis Ernte) und einfacher, photoperiodische Sorten liefern höhere Erträge und größere Pflanzen. Anfänger starten meist mit Autoflower.
Seit dem Cannabisgesetz (KCanG) vom 01.04.2024 dürfen volljährige Personen in Deutschland bis zu drei blühende Cannabispflanzen am Wohnsitz anbauen — ausschließlich für den privaten Eigenkonsum. Anbauvereinigungen dürfen größere Mengen kultivieren. Der Anbau muss vor Zugriff Dritter, insbesondere Kindern und Jugendlichen, gesichert sein. Außerhalb der eigenen Wohnung darfst du bis zu 25 Gramm getrocknetes Cannabis mit dir führen.
Cannabis Samen behalten ihre Keimfähigkeit bei dunkler, trockener und kühler Lagerung mehrere Jahre. Ideal sind 6–10 °C in einem luftdichten Behälter (z. B. Glasröhrchen oder Vakuumtüte) im Kühlschrank, ergänzt durch ein Silica-Trockenmittel-Päckchen. Vermeide Temperaturschwankungen und direktes Licht. Bei richtiger Lagerung liegt die Keimrate auch nach 3–5 Jahren noch über 80 %.
Die zuverlässigste Methode: Lege die Samen zwischen zwei feuchte Küchenpapierschichten auf einen Teller, decke sie mit einem zweiten Teller ab und stelle alles an einen dunklen, warmen Ort (22–25 °C). Nach 24–72 Stunden zeigt sich die Pfahlwurzel. Sobald sie 2–5 mm lang ist, pflanzt du den Samen mit der Wurzel nach unten 5 mm tief in feuchte Anzuchterde. Wichtig: nicht mit den Fingern an die Wurzel fassen, immer mit einer Pinzette greifen.
Für Anfänger empfehlen sich autoflowering und feminisierte Sorten, die schimmelresistent, robust und nicht zu groß wachsen. Bewährte Anfängersorten sind z. B. Northern Lights, Blueberry Auto, Critical, Gorilla Glue Auto oder White Widow. Sie verzeihen kleine Pflegefehler, brauchen keine komplizierte Lichtsteuerung und liefern auch bei suboptimalen Bedingungen verlässliche Ergebnisse.
THC (Tetrahydrocannabinol) ist der psychoaktive Hauptwirkstoff der Pflanze und verantwortlich für den Rauschzustand. CBD (Cannabidiol) wirkt nicht psychoaktiv, sondern entspannend, entzündungshemmend und angstlösend. Moderne Sorten haben THC-Gehalte zwischen 15 % und über 30 %, CBD-reiche Sorten enthalten teils mehr CBD als THC. Die Sortenwahl richtet sich nach gewünschter Wirkung.
Für deutsches Klima eignen sich schimmelresistente, früh blühende Sorten, die mit kühlen Nächten und Feuchtigkeit umgehen können. Bewährt sind klassische Indica-dominante Sorten wie Critical, Northern Lights oder Early Skunk sowie spezialisierte Outdoor-Genetiken. Aussaat erfolgt nach den Eisheiligen Mitte Mai, Ernte je nach Sorte zwischen Mitte September und Mitte Oktober.
Ja. Seit Inkrafttreten des Cannabisgesetzes (KCanG) am 01.04.2024 ist der Erwerb von Cannabissamen für den privaten Eigenanbau und für Anbauvereinigungen in Deutschland legal. Growmiez ist ein deutscher Fachhändler mit Sitz in Hof (Saale) und vertreibt ausschließlich zertifizierte Genetik von etablierten Breedern. Die Altersprüfung erfolgt bei der Zustellung durch DHL-Alterssichtprüfung ab 18 Jahren.
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